Technische Universität in Poznań macht sich keine Sorgen um die Heizung

In wenigen Monaten wird Technische Universität in Poznań ein neues Zentrum für Mechatronik, Biomechanik und Nanoengineering, das in Berdychowo und in der ul. Jana Pawla II entsteht, haben. Budimex S.A. - ein Bauunternehmen, das im Ausschreibungsverfahren für die Ausführung dieses bauvorhabens ausgewählt wurde - plant die Bauarbeiten im September 2011 abzuschließen.


Trotz schwerer Bedingungen Ende 2010, die mit niedrigen Temperaturen verbunden waren, wurden die Bauarbeiten nicht unterbrochen. Diese 5 Stockwerke hohe High-Tech-Anlage wird eine Fläche von 15 610 m² haben. Das Gebäude umfasst Unterrichtsräume, Laborräume, Hörsäle und Grünanlagen, wo sich Studenten und Lehrer werden erholen und entspannen können.

Jetzt ist der Rohzustand fast fertig. Der kalte Winter ist kein Problem für das Bauunternehmen, das die Arbeiten planmäßig beenden will. Die gegenwärtigen technologischen Lösungen, Maschinen und Geräte, die in der Baubranche eingesetzt werden, ermöglichen die Fortführung der Arbeiten sogar bei schlechtem Wetter.

„Im Winter, wenn die Außentemperatur sinkt, sind Lufterhitzer unersetzlich" - sagt Jakub Wawrzyniak , Bauingenieur. „Lufterhitzer gehören zu den Geräten, die die Bauarbeiten überhaupt möglich machen."

Als es noch keine Wände und Fenster gab, war der Raum zwischen den Geschossen mit Folie abgedeckt, damit die Wärme nicht so schnell verloren geht. Bei einem solch großen Gebäude ist die Erhaltung der Innentemperatur über Null Grad sehr schwer, besonders wenn draußen sehr kalt ist. Die Erhöhung der Temperatur um einige Grad kann häufig die Fortsetzung der Bauarbeiten ermöglichen.

Während der Bauarbeiten an dieser Universitäts-Anlage setzt Budimex Öllufterhitzer (Master B 150) mit einer Leistung von 44 kW sowie einige mehr leistungsfähige, indirekte Ölerhitzer ein. Die letzten zeichnen sich mit einer Leistung von ca. 80 kW und einer großen Luftleistung (3300 m³/h) und einer Temperatur von 105°C aus. Es muss auch erwähnt werden, dass diese Anlagen dank der Mobilität und kontinuierlicher Einsatzbereitschaft in der Anwendung sehr komfortabel sind. Die Erhitzer erwärmen Pfeiler, Decken und Wände und ermöglichen Betonarbeiten in weiteren Bauteilen des Universitätsgebäudes. Dank hätte man die Arbeiten unterbrechen müssen.

„Wir verwenden auch die Elektro-Heizlüfter Master B 9" - sagt Herr Wawrzyniak. "Zurzeit verwenden wir 7 von diesen Anlagen, die sich für die Erwärmung von Pfeilern gut eignen. Die Pfeiler sind mit Folie abgedeckt, damit sie die entsprechende Temperatur länger halten können. In diesem Fall sind Elektro-Heizlüfter viel sicherer als leistungsfähige Öllufterhitzer, die die Plane verbrennen können. Die Elektro-Heizlüfter werden auch für die Beheizung von kleineren Räumen wie Büros eingesetzt."

Mobile Lufterhitzer werden bestimmt auch bei Ausbauarbeiten für die Beheizung von Fußböden und Entfeuchtung von Räumen verwendet. Dafür sind sowohl Elektro-Heizlüfter als auch Öllufterhitzer gut geeignet.

Die Bauarbeiter machen sich also keine Sorgen um das Wetter und der Technischen Universität in Poznań wird ihr neues Gebäude planmäßig übergeben.